Nachbericht zur öffentlichen Podiumsdiskussion der Wiener Integrationskonferenz- Vernetzungsbüro vom 9.12.2008

Kategorie: Projekte

 

Am Dienstag, den 9. Dezember 2008 fand unter dem Titel
„ WIK-Vernetzungsbüro zieht  Bilanz über 60 Jahre Menschenrechte“ eine interessante und spannende Podiumsdiskussion unter der Moderationsleitung von Tülay Tuncel statt.

DiskutantInnen am Podium waren:

Araba Evelyn Johnston-Arthur (Verein Pamoja);

Andrea Huber (Amnesty International)

Max Koch (Liga für Menschenrechte)

Philip Sonderegger (SOS Mitmensch) 

Wie angekündigt wurden die aktuellen Entwicklungen der Menschenrechtscharta auf politischer, zivielgesellschaftlicher und rechtlicher Ebene analysiert. Die DiskusstionsteilnehmerInnen beschränkten sich zu Beginn nicht nur auf den österreichischen Raum, sondern auch internationale Situationen wurden beleuchtet.

In weiterer Folge fand ein reger Informationsaustausch mit den anwesenden TeilnehmerInnen, zu den Themen, Bleiberecht, geltendes Asylgesetzt, institutioneller Rassismus und die Rolle der vertretenen NGO bzw. NPO´s in Österreich statt.
Besonders die Diskussion über die Rolle der NGO´s bzw. NPO´s in Österreich wurde kontroversell und aufschlussreich geführt.

Die Wiener Integrationskonferenz- Vernetzungsbüro ist erfreut über das Interesse, welches dieser Veranstaltung entgegengebraucht wurde und bedankt sich bei allen anwesenden und mitwirkenden Personen für einen informativen und gelungenen Abend.

Damien Agbogbe
Vorstand der Wiener Integrationskonferenz- Vernetzungsbüro